Anajô Kinderhilfswerk

Ein sicherer Ort für Kinder in Brasilien

Aktuelles Ziel: Casa Anajô fertigstellen

Das Anajô Kinderhilfswerk begleitet benachteiligte Kinder in Guarabira, Paraíba, durch Bildung, Bewegung, Musik, Ernährung, psychologische Begleitung und Gemeinschaft.

Der Rohbau steht. Das Dach ist fertig.

Jetzt fehlen nach aktueller Schätzung noch rund 17.000 €, damit Casa Anajô fertig ausgebaut und für die Arbeit mit den Kindern nutzbar wird.

Baufortschritt und Details ansehen   |   Jetzt unterstützen

Gemeinsam machen wir aus dem bestehenden Rohbau einen nutzbaren Ort für Kinder.

Wirkung, die ankommt

Rund 40 Kinder werden täglich auf dem Anajô-Gelände in Guarabira begleitet. Weitere Kinder nehmen an bestimmten Tagen, an Wochenenden und bei Trainings teil. Für zusätzliche Plätze bestehen Wartelisten.

40 Kinder täglich betreut

Direkte Hilfe vor Ort in Brasilien

Ehrenamtlich organisiert

Spenden in Österreich steuerlich absetzbar

Unser Team arbeitet ehrenamtlich und trägt viele Kosten selbst. Nahezu alle Spendengelder aus Europa fließen direkt in die Arbeit von Anajô Brasilien und aktuell in die Fertigstellung von Casa Anajô.

So hilft Anajô Kindern in Guarabira

Bildung und Alltag

Lernen, Unterstützung im Alltag und verlässliche Bezugspersonen geben Kindern Orientierung und neue Perspektiven.

Bewegung und Gemeinschaft

Capoeira, Fußball und regelmäßige Trainings stärken Gesundheit, Selbstvertrauen, Disziplin und Zusammenhalt.

Kreativität und Ausdruck

Musik, Theater und Kunst schaffen Raum für Talente, Freude und persönliche Entwicklung.

Versorgung und Begleitung

Warme Mahlzeiten, psychologische Begleitung und ein geschütztes Umfeld unterstützen die Kinder ganzheitlich.

Menschen, die Verantwortung übernehmen

Joseilda leitet Anajô in Guarabira und begleitet dort täglich rund 40 Kinder. Sie organisiert den Alltag, betreut die Kinder und ist eng in die Entwicklung von Casa Anajô eingebunden.

Hailton „Hayu“ da Silva ist Gründer von Anajô Brasilien und Anajô Österreich, Obmann des österreichischen Vereins sowie Capoeira-Mestre und Gründer von Ideal Capoeira. Er pendelt zwischen Österreich und Brasilien und begleitet die Arbeit auf beiden Seiten persönlich.

Unterstützt werden beide von ehrenamtlichen Teams in Brasilien und Österreich. So bleiben Entscheidungen, Projektarbeit und Spendenverwendung eng miteinander verbunden.